Apple Fritter feminisiert 3 Samen
Apple Fritter feminisiert 3 Samen
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Auf einen Blick
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Genetik | Sour Apple x Animal Cookies |
| Typ | Feminisiert, Photoperiodisch |
| THC | 22 bis 28 % |
| CBD | unter 1 % |
| Terpene | Caryophyllen, Limonen, Myrcen |
| Blütezeit | 8 bis 9 Wochen |
| Ertrag Indoor | 450 bis 550 g/m² |
| Ertrag Outdoor | 500 bis 600 g/Pflanze |
| Wuchshöhe | 100 bis 140 cm |
| Schwierigkeit | Mittel |
Zur Sorte
Apple Fritter entstand aus der Kreuzung von Sour Apple und Animal Cookies – zwei Linien, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben. Sour Apple bringt eine scharfe, fast vergoren wirkende Apfelnote, Animal Cookies die erdige, würzige Tiefe der Cookies-Genetik. Was dabei entsteht, ist ein Profil, das an frisch gebackene Apfelkrapfen erinnert: süß, fruchtig, mit einer würzigen Backwaren-Note im Hintergrund. Der Name ist kein Zufall.
Apple Fritter gehört zu den wenigen Sorten, die in der Cali-Szene sowohl für ihr Aroma als auch für ihre Optik bekannt sind. Die Buds entwickeln unter kühleren Bedingungen eine außergewöhnliche Farbvielfalt, und die Trichomschicht ist so dicht, dass die Buds fast weiß wirken.
Terpenprofil und Aroma
Caryophyllen dominiert mit der Cookies-Signatur – würztig, leicht pfeffrig, mit einer Erdigkeit, die das süße Fruchtprofil verankert. Limonen bringt die Apfelnote: frisch, leicht säuerlich, mit einer Qualität, die an grüne Äpfel erinnert. Myrcen verankert das Profil mit einer erdigen Basis. Im Glas: frischer Apfel, Backwaren-Würze, ein Hauch Erde. Im Rauch schmeckt man die Frucht zuerst, dann die Cookies-Tiefe im Abgang.
Aussehen der Blüten
Dichte, kompakte Buds mit einer außergewöhnlich dichten Trichomschicht. Die Farbe ist dunkelgrün bis olivgrün, unter kühleren Bedingungen zeigen sich lila und violette Einschlüsse. Die Pistillen sind orange bis kupferfarben. Die Trichomschicht ist so dicht, dass reife Buds fast weiß wirken – ein Merkmal, das Apple Fritter in der Cali-Szene so bekannt gemacht hat.
Anbau
Apple Fritter wächst gleichmäßig und strukturiert. Frühzeitiges Topping empfehlenswert, um mehrere gleichmäßige Blütenpunkte zu entwickeln. Nährstoffe langsam steigern – die Cookies-Genetik reagiert empfindlicher auf Übdüngung. Die dichten Buds verlangen gute Luftzirkulation in der Spätblüte. Für die lila Farbtöne Nachttemperatur auf 16 bis 18 °C senken. Outdoor ab Mitte April, Ernte bis Ende September.
Häufige Fragen
Wie stark ist das Apfel-Aroma?
Klar erkennbar und charakteristisch – nicht künstlich, sondern frisch und leicht säuerlich wie grüne Äpfel. Im Grow intensiv, im Endprodukt deutlich. Beim Curing entwickelt sich die Backwaren-Note weiter.
Wie weiß werden die Buds wirklich?
Unter optimalen Bedingungen sehr weiß – die Trichomschicht ist eine der dichtesten im Feminisierten-Segment. Gutes Licht und stabile Temperaturen unter 26 °C sind Voraussetzung.
Ist sie für Einsteiger geeignet?
Bedingt. Die Empfindlichkeit gegenüber Nährstoffstress und das Botrytis-Risiko bei den dichten Buds verlangen etwas Erfahrung.
Anmerkung vom OWL-Farms Team
Apple Fritter ist die Sorte, die man anbauen sollte, bevor man glaubt, alle Frucht-Cookies-Kreuzungen zu kennen. Das Apfel-Backwaren-Profil ist so spezifisch, dass es keine andere Sorte im Sortiment gibt, die auch nur annähernd so riecht. Dazu eine Trichomschicht, die Fotos macht, die man nicht erklären muss.
