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Forbidden Fruit Feminisiert 3 Samen

Forbidden Fruit Feminisiert 3 Samen

Normaler Preis €10,00 EUR
Normaler Preis Verkaufspreis €10,00 EUR
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Inkl. Steuern.

Auf einen Blick

Merkmal Wert
Genetik Cherry Pie x Tangie
Typ Feminisiert, Photoperiodisch
THC 22 bis 26 %
CBD unter 1 %
Terpene Myrcen, Limonen, Ocimen
Blütezeit 8 bis 9 Wochen
Ertrag Indoor 400 bis 500 g/m²
Ertrag Outdoor 500 bis 600 g/Pflanze
Wuchshöhe 100 bis 150 cm
Schwierigkeit Mittel

Zur Sorte

Forbidden Fruit ist eine Kreuzung aus Cherry Pie und Tangie – zwei Sorten, die aromatisch kaum unterschiedlicher sein könnten. Cherry Pie ist eine Durban-Poison-OG-Kush-Kreuzung mit einem süßen, kirschartigen Profil und einer Indica-Tiefe, die das Fruchtprofil verankert. Tangie ist eine Tangerine-Dream-Nachkomme mit einem intensiven Mandarine-Zitrus-Profil, das in der Zuchtszene für seine Klarheit bekannt ist. Die Kombination dieser beiden Linien ergibt ein Profil, das süß-fruchtig beginnt und in eine tropisch-zitrusartige Tiefe übergeht – Kirsche und Mandarine gleichzeitig, mit einer Indica-Basis, die das Profil schwerer und voller macht als bei reinen Sativa-Frucht-Sorten.

Forbidden Fruit ist im Feminisierten-Sortiment die einzige Sorte mit einem Kirsch-Mandarine-Profil. Das Ocimen-Terpen, das bei anderen Sorten im Sortiment kaum vorkommt, gibt dem Profil eine blumig-tropische Leichtigkeit, die es von anderen Frucht-Sorten klar unterscheidet.

Terpenprofil und Aroma

Myrcen dominiert mit einer süßlich-erdigen Basis, die das Kirsch-Profil trägt und ihm eine Indica-Tiefe gibt. Es ist das Terpen, das Forbidden Fruit von leichteren Sativa-Frucht-Sorten unterscheidet – das Profil ist schwerer und voller als bei Tangie alleine. Limonen bringt die Mandarine-Zitrus-Note aus der Tangie-Linie – frisch, hell, mit einer Qualität, die das süße Kirsch-Profil auflockert. Ocimen ergänzt mit einer blumig-tropischen Note, die das Profil in eine Richtung lenkt, die bei anderen Myrcen-Limonen-Sorten nicht vorkommt.

Das Aroma ist süß-fruchtig mit einer tropischen Tiefe: Kirsche im Vordergrund, Mandarine im Hintergrund, eine blumige Leichtigkeit als Abschluss. Beim Curing verstärkt sich die Kirschnote und wird reifer. Das Profil ist eines der zugänglichsten im Feminisierten-Sortiment – fruchtig, süß, mit einer Komplexität, die man nicht erwartet.

Aussehen der Blüten

Mittelgroße Buds mit einer gleichmäßigen Trichomschicht. Die Farbvariabilität ist bei Forbidden Fruit ausgeprägt: Unter kühleren Bedingungen zeigen sich intensive lila und violette Farbtöne vom Cherry-Pie-Anteil, die mit den orange Pistillen einen starken Kontrast bilden. Die Budstruktur ist mittelkompakt – weniger dicht als bei reinen Indica-Sorten, aber mit einer guten Harzschicht.

Anbau

Forbidden Fruit Feminisiert ist unkomplizierter als reine Chemdawg- oder GSC-Sorten. Sie toleriert Temperaturschwankungen und kleinere Nährstoffschwankungen. Für die lila Farbtöne Nachttemperatur auf 14 bis 16 °C senken – die Cherry-Pie-Genetik hat eine starke Anthocyan-Produktion, die bei kühleren Temperaturen sehr intensiv wird. Indoor unter 12/12 nach der Wachstumsphase. Outdoor ab Mitte April keimähig, Ernte bis Ende September.

Häufige Fragen

Woher kommt die Kirschnote bei Forbidden Fruit?

Die Kirschnote kommt aus der Cherry-Pie-Linie – einer Durban-Poison-OG-Kush-Kreuzung, die für ein süßes, kirschartiges Profil bekannt ist. In Kombination mit Myrcen entsteht eine reife, süße Kirschnote, die sich von anderen Frucht-Profilen klar unterscheidet. Die Kirsche ist warm und reif, nicht frisch und säuerlich.

Was ist Ocimen und warum ist es bei Forbidden Fruit besonders?

Ocimen ist ein Terpen, das bei den meisten Cannabis-Sorten nur in Spuren vorkommt. Es hat eine blumig-tropische, leicht süßliche Qualität, die das Profil in eine Richtung lenkt, die bei Myrcen-Limonen-Sorten nicht vorkommt. Bei Forbidden Fruit ist Ocimen das dritte Hauptterpen – das macht das Profil einzigartig im Feminisierten-Sortiment.

Wie intensiv werden die lila Farbtöne bei Forbidden Fruit?

Bei Temperaturen unter 14 °C in der Spätblüte sehr intensiv – die Cherry-Pie-Genetik hat eine der stärksten Anthocyan-Produktionen im Sortiment. Die lila Farbtöne können die gesamte Pflanze durchziehen und in Kombination mit den orange Pistillen ein sehr auffalliges Erscheinungsbild erzeugen.

Wie entwickelt sich das Profil beim Curing?

Die Kirschnote wird beim Curing reifer und intensiver – von frisch-fruchtig zu warm-reif. Das Ocimen-Profil entwickelt sich langsamer und wird nach 4 bis 5 Wochen vollständig wahrnehmbar. Wer früh öffnet, bekommt mehr Frische. Wer wartet, bekommt mehr Tiefe.

Anmerkung vom OWL-Farms Team

Forbidden Fruit ist die Sorte, bei der die Farbe und das Aroma zusammen eine Geschichte erzählen. Lila Buds mit einem Kirsch-Mandarine-Profil – das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis zweier Elternlinien, die optisch und aromatisch in dieselbe Richtung gehen. Eine der wenigen Sorten im Sortiment, bei der das Erscheinungsbild das Aroma ankündigt.

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